Olivenöl kaufen: So erkennen Sie gute Qualität

posted am: 30 Marz 2022

Wenn Sie durch den Supermarkt gehen und vorhaben, Olivenöl zu kaufen, treffen Sie sehr bestimmt auf eine große Auswahl. Es gibt die verschiedensten Marken, Flaschengrößen und Preise. Sicher fragen Sie sich spätestens jetzt, welches Öl Sie nehmen sollen. Immerhin möchten Sie ja auch ein gutes Olivenöl kaufen.

Die Qualitätsstufen:
Olivenöle können in verschiedenen Qualitätsstufen verkauft werden. Eine ist das Oliventrestöl. Dann gibt es noch das native Olivenöl. Die 3. Stufe ist das native Olivenöl extra. Im nativen Olivenöl extra sind maximal eine bestimmte Anzahl freier Fettsäuren enthalten und es gibt keinen Fehler im Geschmack. Ebenso entspringt das native Olivenöl extra einer bestimmten Güterklasse. Hinzu wird es über ein mechanisches Verfahren aus frischen Oliven gewonnen.

Auf das Etikett achten:
Nicht nur die Qualitätsstufe finden Sie auf der Verpackung von Olivenölen. Bei guten Ölen stehen genauso das Herkunftsland, die Herkunftsregion, Siegel für biologischen Anbau und kaltgepresst oder kalt extrahiert hierauf. Ebenso entspringen gute Öle einer reinen Sorte, weshalb diese mit aufgezählt wird. Weiterhin kann ein Olivenöl nur eine gute Qualität besitzen, wenn es noch nicht abgelaufen ist. Daher sind das Abfülljahr, das Abfülldatum und das Mindesthaltbarkeitsdatum wichtig. Gelegentlich kann es jedoch zu einem Etikettenschwindel kommen.

Gutes Olivenöl kaufen: der Geschmack:
Bei einem hochwertigen Olivenöl fällt der Geschmack kräftig aus. Hierzu werden die Früchte jung geerntet. Er kann ebenso scharf, bitter oder fruchtig sein. Manche Menschen werten diese Merkmale als negativ. Dabei sind sie positiv. Ausgelöst werden sie von gesunden Polyphenolen. Schmeckt ein Öl modrig, metallisch, essigartig, säuerlich, ranzig oder wein artig, ist die Qualität gering. Außerdem besitzen hochwertige Olivenöle einen guten Nachgeschmack.

Wie riechen hochwertige Olivenöle?
Weiterhin können Sie die Öl-Qualität am Geruch erkennen. Riecht ein Olivenöl sehr nach Oliven, ist die Qualität gering. Denn ein gutes Öl besitzt viele Aromen. Es hat hierbei jede Olivenart ihr eigenes Aroma. Hinzu sollte der Ölgeruch nicht modrig, ranzig, muffig oder metallisch sein.

Merkmale, die bei der Erkennung nicht helfen:
Hin und wieder versuchen Laien gutes Olivenöl an Merkmalen zu erkennen, die keinen Ausschluss auf die Qualität geben. Das sind die Farbe und die Trübheit.

Fazit:
Damit Sie kein schlechtes Olivenöl einkaufen, sollten Sie auf den Geruch und den Geschmack achten. Vor dem Kauf ist darum eine Probe ratsam, spätestens aber danach. Zudem kann ein Blick auf das Etikett nicht schaden. Welche Sorte von Oliven wurde verwendet? Wie lange ist das Öl noch haltbar? Gibt es bestimmte Siegel? Wann war der Erntezeitpunkt? Aus welchem Land oder welcher Region kommen die Oliven? Wurden sie kaltgepresst? Und beachten Sie: Leider helfen die Trübheit und die Farbe nicht weiter.

Weitere Informationen kann auf Seiten wie, von Perikleshills-Onlineshop, nachgelesen werden.

 

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